Griechenland: Karpathos, Kleinod zwischen Riesen
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Wenn es in Griechenland noch Geheimtipps gibt, gehört Karpathos sicher dazu. Denn die zweitgrößte Insel der Dodekanes führt zwischen den Touristen-Riesen Rhodos und Kreta ein zufriedenes Schattendasein. Besonders beliebt ist die Insel bei Windsurfern.
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Rhodos: Die Insel des Sonnengottes
Blütenteppiche von Hibiskus, Oleander und Jasmin, leuchtende Orangen- und Palmenhaine. Die Luft ist erfüllt von Salbei-, Majoran und Lavendelduft. Eine Symphonie der Aromen: Rhodos im Frühjahr. Doch auch zur übrigen Zeit des Jahres ist die abwechslungsreiche Mittelmeerinsel eine Reise wert.
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Kos: Die grüne Insel
Neben Kreta und Rhodos zählt sie zu den populärsten griechischen Reisezielen: Kos – eine Insel, die seit der Antike ihre Besucher in den Bann schlägt. Schon vor mehr als 2.000 Jahren schwärmte der griechische Dichter Herodas: “Kos ist lieblich, angenehm zum Wohnen und reich an Wasser”.
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Samos: Die grüne Insel der Ostägäis
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Strahlendes Weiß und kühles Blau an Häusern, im Wasser und am Strand. Die griechischen Nationalfarben sind auf Samos fast überall präsent. Jedenfalls, solange man die Küste nicht verlässt. Im Inselinnern aber dominiert Fauna in allen Grüntönen.
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Griechenland: Im wilden Westen
Im Süden des Peloponnes, auf dem mittleren Finger, liegt die Region Mani. Eine Landschaft, spröde und schroff. Doch gerade deshalb für Individualreisende ein Geheimtipp. Raue Küsten und eindrucksvolle Wehrtürme prägen diese Gegend wie ihre Bewohner: Unter den Manioten herrschte bis Ende des zweiten Weltkriegs noch die Blutrache.
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Athen: Wo die Schönheit erfunden wurde
Die Hauptstadt des antiken wie des modernen Griechenland, platzt schier vor Geschichte. In Athen warten hinter jeder Ecke warten Zeugen einer glorreichen Vergangenheit, von denen die Hellenen von heute gerne träumen.
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Griechenland: Die nördlichen Sporaden
Vor der Ostküste Griechenlands im Ägäischen Meer wartet eine Inselgruppe von atemberaubender Schönheit. Skiathos, Skopelos, Alonissos und Skiros bilden die nördlichen Sporaden und betören mit grünen Wäldern, schiefer- und ziegelgedeckten Dörfern und einsamen Sandstränden.
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Thessaloniki: Spaziergang durch die Epochen
Mehr als zweitausend Jahre Geschichte, in Thessaloniki begegnet sie Besuchern auf Schritt und Tritt. Stadtsymbol und Blickfang an der Strandpromenade ist der Weiße Turm, erbaut im 15. Jahrhundert, der zurzeit in ein Hightech-Museum zur Geschichte der Stadt umgebaut wird.
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Griechenland: Geheimtipp Halkidiki
Frühling auf der Makedonischen Halbinsel: Der “grüne Garten Griechenlands” steht im März und April in voller Blüte ? ideal für einen Wanderurlaub und Ergänzung zur attraktiven Küste: Die üppige Landschaft Halkidikis lädt zu einer Entdeckungstour durch das Hinterland ein.
Auf der griechischen Halbinsel können Aktivurlauber bei Temperaturen um die 20 Grad durch unberührte Natur streifen. Die Wanderrouten führen auf Küsten- und Klippenwegen über ausgedehnte Pinien- und Kiefernwälder bis zu den 1.200 Meter hohen Bergen des Holomondas Gebirges. Kleine Kirchen und Bergdörfer, alte Mühlen und Aquädukte säumen die Pfade. Besichtigungstouren zu archäologischen Stätten und historischen Heilquellen lassen sich ideal mit den Wanderrouten verbinden.
(ecada/Claudia Haese)
Kreta: Die Heimat des Göttervaters
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Auf der Insel Kreta wurde Zeus, Göttervater des griechischen Olymps, von einer Ziege genährt. Ziegenmilch steht auch heute auf der Speisekarte der Kreter und dazu noch vieles anderes. Überhaupt ist Kreta eine göttliche Insel für Urlauber, die sich auch abseits der Touristenströme bewegen wollen.
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